Singen ist kein Können.
Es ist eine Form der Rückerinnerung.
Im gemeinsamen Klang erinnern wir uns an das,
was unter dem Müssen liegt:
Präsenz. Atem. Dasein.
Singen ist kein Können.
Es ist eine Form der Rückerinnerung.
Im gemeinsamen Klang erinnern wir uns an das,
was unter dem Müssen liegt:
Präsenz. Atem. Dasein.
Ich öffne einen Singraum,
einen klaren, geschützten Raum,
in dem Herzöffnung und Rückverbindung
im Vordergrund stehen.
Wir atmen, tönen Vokale, improvisieren, lauschen -
lassen einen gemeinsamen Klangraum entstehen
und spüren, wie Selbstwert, Verbundenheit und Resonanz
wieder in Fluss kommen.
Wir singen einfache, sich wiederholende Lieder.
Manches wird gesungen, manches geklungen,
manches darf einfach still da sein.
In diesem Raum singen wir
keine Chorstücke
und keine klassischen Lieder.
Es geht nicht um Perfektion,
nicht um richtig oder falsch.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Mitsingen, Summen oder Lauschen
ist gleichermaßen willkommen.
Der Singraum kann ein Anfang sein.
Manche bleiben im gemeinsamen Klang.
Andere spüren, dass sich daraus
ein individueller Weg zeigen möchte.
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